Wien

In Wien zahlt sich der Tisch selbst.

Deine Gäste öffnen die Karte, bestellen die nächste Runde und zahlen. Alles am Handy, ohne App, in Sekunden. Paylash kommt aus Wien und startet mit einer Handvoll Lokale, deins kann dabei sein: drei Monate ohne Paylash-Gebühr, nur die Kartenkosten.

So viele Lokale hat Wien

7.589
Gastronomiebetriebe in Wien
2.284
Restaurants
700
Bars, Tanzlokale und Diskotheken

In jedem davon hebt irgendwann jemand die Hand und wartet auf die Rechnung. Bei dir zahlt er am Handy und geht.

Quelle: WKO, Mitgliederstatistik 2025, Gesamtzahl Stichtag 31. Dezember 2025, Betriebsarten Stichtag 31. Dezember 2024, Mitgliedschaften je Fachgruppe, abgerufen am 4. September 2026.

Mehr Schanigarten. Weniger Wege.

Seit 1. September 2023 sind Schanigärten in Wien ganzjährig möglich. Mehr Tische draußen heißt längere Wege drinnen. Der hinterste Tisch bestellt die nächste Runde am Handy und zahlt dort auch.

  • Fünf Tische zahlen gleichzeitig. Dein Kartengerät bleibt drinnen.
  • Die nächste Runde bestellt der hinterste Tisch selbst. Du gehst den Weg nur einmal.
  • Bei Regen zahlen alle am Handy und gehen. Kein Stau vor dem Kartengerät.

Quelle: Stadt Wien, Bewilligung Schanigarten, abgerufen am 4. September 2026.

Mehr Kaffeehaus. Weniger Kassieren.

Seit 2011 steht die Wiener Kaffeehauskultur im Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes: Gäste konsumieren Zeit und Raum, auf der Rechnung steht der Kaffee. Deine Gäste bleiben, solange sie wollen. Die nächste Melange bestellen sie am Handy und zahlen, wenn sie gehen.

Quelle: Österreichische UNESCO-Kommission, Wiener Kaffeehauskultur, abgerufen am 4. September 2026.

1.527 Kaffeehäuser. Nur Wien zählt sie extra.

Bis Ende 2024 war Wien das einzige Bundesland mit einer eigenen Fachgruppe für Kaffeehäuser: 1.527 aktive Mitglieder, neben 6.102 in der Gastronomie. Wer fertig ist und auf den Kellner wartet, besetzt den Tisch umsonst. Bei dir zahlt er am Handy, und der Nächste setzt sich.

Quelle: WKO, Mitgliederstatistik 2024, Stichtag 31. Dezember 2024, anderer Stichtag als die Gesamtzahl oben, abgerufen am 4. September 2026.

Mehr als jeder zweite Euro ist bargeldlos

55 Prozent des Umsatzes an Österreichs Kassen laufen bargeldlos, erhoben von der Nationalbank für 2025. Jeder zehnte Befragte stand schon vor einer Kasse, die kein Bargeld nahm, am häufigsten im Restaurant. Bei dir entscheidet der Gast: bar beim Service oder am Handy am Tisch.

Quelle: OeNB Report 2026/14, Zahlungsmittelstudie 2025, Österreich, alle Branchen, abgerufen am 4. September 2026.

Deine Kasse bleibt. Dein Beleg bleibt.

Registrierkassenpflicht besteht ab 15.000 Euro Jahresumsatz je Betrieb, wenn die Barumsätze zusätzlich 7.500 Euro übersteigen. Als Barumsatz gilt auch die Zahlung mit Karte vor Ort. Seit 2016 gilt die Belegerteilungspflicht ab dem ersten Barumsatz, ohne Betragsgrenze. Im Freien, in Hütten, im Buschenschank und in Kantinen gilt eine Erleichterung bis 45.000 Euro netto im Jahr.

  • Jede Bestellung und jede Zahlung steht in deiner Kasse.
  • Beleg und Signatur kommen aus deiner Kasse.

Quelle: USP des Bundes, Registrierkassen, abgerufen am 4. September 2026.

Fragen aus Wien

Das erste Lokal in Wien kann deins sein

Wir richten dein Lokal an einem Vormittag ein. Drei Monate zahlst du keine Paylash-Gebühr, danach 1,5 % + 0,05 € je Zahlung. Dazu die Kartenkosten zum Einkaufspreis, 0,43 € bei 28,00 €, keine Grundgebühr.